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Samstag, 9. März 2013

Abschlussball

26. Januar 2013
Eine skurrile Veranstaltung, die irgendwie aus der Zeit gefallen zu sein schien, aber Söhnchen hatte großen Spaß, auch wenn keiner der Beteiligten mit einem Fortgeschrittenenkurs weitermachen möchte. Ps Tanzdame wird ihren Abschlussball sicher nie vergessen. Die Herren hatten die ehrenvolle Aufgabe Ihre Dame (natürlich unter Zuhilfenahme der Autofahrkünste ihrer Eltern) zuhause abzuholen und P war sich sicher, dass dies um 17:45 h der Fall sein sollte. Leider falsch! 17:40 h ging ein leicht verzweifelter Anruf auf meinem Handy ein. Die Dame stand bereits seit 10 Minuten in der Kälte. Natürlich war es P höchst peinlich. Endlich vereint im Auto meinte er dann, dass es ihm sehr leid täte, dass es aber natürlich noch ein bisschen schlimmer wäre, wenn einem das am Hochzeitstag passieren würde.
An outdated German tradition from our parents and grandparents: Maybe the guidance to some etiquette and to get in touch with the opposite sex. It's a German custom to take dancing classes around 9th grade. Those dancing schools still exist and they teach the kids some nice standard dancing like waltz, tango, cha-cha and foxtrot. It might have been the group pressure but almost all of Ps class wanted to participate and in the end of the course they had their prom night where the parents got invited too. It felt like being in a different decade or the wrong film something like Dirty Dancing without the dirt. P loved it though and I suppose his date will never forget about this night. The guys had to pick up the ladies (but all of them still needed the help of the driving skills of their parents) and P could have sworn the right time had been 5:45 pm! At 5:40 I got a call on my cellphone. L had been standing in the cold in front of their house for 10 minutes by that time! Poor girl. P was really sorry and apologized: "It could have been worse. It could have been your wedding." 

Montag, 20. Juni 2011

Montag, 4. April 2011

Familie

"Sag mal, bist du eigentlich zufrieden mit der Familie, die du dir "ausgesucht" hast? Ich finde ja, dir könnte es gar nicht besser gehen." "Jo, ja doch, ist schon ganz o.k.! Aber es könnte schon noch ein kleines bisschen besser sein, wenn halt die Oma keine Lehrerin wäre." "Hey, are you happy with the family you got into, son?" "Hmmm, yeah I think yeah theiy are pretty o.k.! It could just be a little better if Oma had chosen a different profession than having been a teacher.

Montag, 12. April 2010

Jungs erobern Freiburg

Mütter-Söhne-Ausflug nach Südbaden! Ausgesattet mit ein paar kniffeligen Fragen zum alten und neuen Freiburg ging's zum Ende der Osterferien auf Entdeckungsreise durch Freiburg.
For this year's trip of mothers and sons we went to the south part of the Black Forest with its capital Freiburg. The guys enjoyed discovering the old town by answering a bunch of tricky questions.
Dieser kahköpfige Herr sitzt über dem Schwabentor und zieht sich einen Dorn aus dem Fuß.
This guy is part of a old town gate. He is pulling out a thorn of his foot.
Eingang einer Bäckerei. Entrance to a backery.
Münsterblick

Montag, 5. April 2010

Ostermontagsbrunch

Einmal im Monat und an einzelnen Feiertagen kann man im Mercedes-Benz-Museums Restaurant ausgiebig brunchen, sofern man seine Wochenendplanungen bereits Wochen oder gar Monate im voraus festzulegen vermag. Der Ostermontag eignete sich da gar nicht so schlecht. Zumindest konnten wir uns den Termin gut merken und so traf sich die Familie ein weiteres Mal zum gemeinsamen Frühstück, Mittag- und eigentlich auch Abendessen, heute ohne Eiersuche. Als Zwischengang bot sich ein Rundgang durch das immer wieder sehenswerte Museum an und anschließend durfte weitergeschlemmt werden. The restaurant in the Mercedes-Benz-Museum offers a very lovely brunch once a month and sometimes on holidays but you have to make resevations weeks or even months before. Easter Monday seemed a good day since we were all able to remember the date we had this morning for a lot of fantastic food but no more eggs and egg hunts today. The perfect course in between was a stroll through the museum which is always worth seeing. You could return to your table and continue the feast. Nach dem ersten Weltkrieg mussten eine Zeit lang kleinere Brötchen gebacken werden. Es wurden Nähmaschinen und Fahrräder prozudiert.
After WWI they were forced to produce bicycles and sewing machines for a while.
Opa shows the right position.

Montag, 30. November 2009

Vienna calling

Eigentlich könnten wir die Jungs an jeden beliebigen Ort dieser Erde verbringen. Solange die Yu-Gi-Oh-Karten dabei sind brauchen sie kein weiteres Entertainment. Und eigentlich ist auch die Nahrungsaufnahme von sehr untergeordneter Bedeutung.
Though our boys are completly satisfied with having each other and their YuGi-Oh cards good friend and I still try to make the perfect dream sons-in-law of them. And so we created the yearly mother-and-sons trip.
Yu-Gi-Oh in the Hostel Lounge Und nichts desto trotz versuchen wir aus den Buben ein paar wohlerzogene, kulturell interessierte, gebildete Topschwiegersöhne zu machen. Bereits zum vierten Mal, also bereits traditionsverwurzelt, fand in den Herbstferien vor ein paar Wochen der Mütter-Söhne-Ausflug statt. Kumpels Schwester hatte die große Ehre erstmalig auch mitzudürfen, was sie bestimmt nie wieder missen will.Ziel für knappe 3 Tage war das altehrwürdige Wien, an das ich selbst noch ein paar lebhafte Kindheitsurlaubserinnerungen als 10-jährige habe. This year's trip went to Austia's capital Vienna and Buddie's sis had the honor to join us for the first time. Friend had prepared a fantastic city hunt to get to know everything. For fully correct answers they were expecting a surprise package in the end. So we had a very motivated crew searching for the answers to questions like how many boroughs Vienna does have, who the "Liebe Augustin" was and how many bells can be found in the cathedral. Zur Erkundung der Stadt bekam jedes Kind einen spannenden Aufgabenkatalog in die Hand gedrückt und bei vollständig korrekter Lösung winkte ein Überraschungspaket, so dass die drei zu höchst motivierten Stadtentdeckern mutierten. Zum Beispiel galt es herauszufinden, in wieviele Bezirke die Stadt eingeteilt ist, wer der "Liebe Augustin" war oder über wie viele Glocken der Stephansdom verfügt. Die Glockenlösung fand sich auf einer Informationstafel auf dem über 130m hohen Südturm. Gewisse Erschöpfungszustände blieben bei der Ersteigung nicht aus.Aber Wien bietet ja auch reichlich Entschädigung für kräftezehrende Turmbesteigungen.Since climbing the tower of the cathedral to find out about the the bells (and of course also for the view) was very exhausting Vienna offers a lot of lovely compensation. Am zweiten Tag ging es zunächst in einen der Außenbezirke. Auf Empfehlung des geliehenen Reiseführers wurde im Café Florianihof ausgiebig gefrühstück, bevor begonnen werden konnte, die nächsten Aufgaben zu erfüllen.Wonderful breakfast the next morning before continuing with the hunt.
Leider war das Wetter nicht ganz so traumhaft, so dass auch weiterhin viele Heißgetränke konsumiert werden mussten und wir mit pitschepatsche nassen Füßen im Kunsthaus Wien ankamen. Ein bisserl spinnert war er ja schon der gute Herr Hundertwasser. Spaß hat es aber auf jeden Fall gemacht durch das -neben dem eigentlichen Hundertwasserhaus - ebenfalls von ihm geschaffene Gebäude zu schlendern und nebenbei reichlich über seine Werke und Ideen zu erfahren. Besonders gut hat mir ja der Baummieter gefallen.Und auch unsere Rasselbande war ziemlich begeistert und das nicht nur weil die Füße endlich trocknen konnten. Unfortunatelly the weather was not that perfect. Our feet were soaking wet and we needed more hot coffee when we then arrived at the Hundertwasserhaus and visited the Kunsthaus Wien with a lot of information about the Austrian artist Friedensreich Hundertwasser.The kids loved it and not only because their feet dried of. Hundertwasserhaus
Auf zum Naschmarkt!
Vienna has a so called "nibbling market" with all kinds of exotic and also non exotic food. You can try a lot but the marketers are not very nice when you don't buy their things.
Nicht ganz so viel Entzücken löste der Besuch der Morgenarbeit bei der weltberühmtern Spanischen Hofreitschule, aber was sein muss, muss sein. Ob wir jetzt dem perfekten Schwiegersohn wieder ein Stückchen näher gekommen sind? Wer weiß? Auf jeden Fall freuen wir uns alle schon auf die nächste Bildungsreise und das nicht nur, weil das große Überraschungspaket für die fehlerfreie Lösung des Stadtquiz ein neues Pack Yu-Gi-Oh-Karten enthielt.
Closer to perfect son-in-law? Who knows? Anyway we are all looking forward to our next educational and cultural trip and for sure it is not only because the big surprise for the right anwers were new Yu-Gi-Oh cards.

Samstag, 22. August 2009

Bürgerfest

Letzten Montag öffneten die Tore von Stutengarten, allerdings nur für angemeldete Bürger und viele fleißige Helfer. Der Eingang wurde strengstens überwacht. Einzige Möglichkeiten für die Großen das Leben in der Kinderstadt kennenzulernen sind das wöchentliche Bürgerfest oder die Buchung einer Stadtführung bei frisch angelernten jungen Tourguides. Der Stutengarten Arbeitstag beginnt mit der morgentlichen Bürgerversammlung bei der wichtige Neuigkeiten mitgeteilt werden, am zweiten Tag der Bürgermeister gewählt wird und die ersten Termine beim Arbeitsamt vergeben werden. Voller Begeisterung wurden am Abend des ersten Tages ein Jungpolizist, ein Autokonstrukteur und eine Seifensiederin abgeholt. Das erste verdiente Geld lag bereits bestens verzinst auf der Bank oder war in Ohrringe, Bücher, Seifen, Pommes, Fruchtsäfte, Eis und Krimskrams angelegt worden. Am dritten Tag hatten wir zwei Mitarbeiter des Telefonbuchverlags und eine Marionettenspielerin zuhause und am letzten Tag wurde vom TV-Studio und der Saftbar berichtet.
Es gab weitere Termine beim Arbeitsamt, noch mehr Ohrringe, Blümchen und Begeisterung. Die Stadthymne wurde gesungen, der Bürgermeister gelobt, der eine Gehaltssteigerung von 5 Stuggis durchsetzen konnte, Strafen bei der Polizei bezahlt, Stuggis für UNICEF gespendet und der Fußballplatz getestet.
Heute durften dann endlich auch die Großen einen Blick in die Stadt werfen. Zu schade, dass es das noch nicht gab als wir im Stutengartenalter waren. So je zwei Tage Bürstenwerkstadt, Creperie, Feuerwehr, Gärtnerei, Gemeinderat oder Druckerei hören sich durchaus ganz spaßig an und hätten einen vielleicht auf ganz andere Ideen gebracht. Mal schauen, für was sich die Jungs in Woche 2 entscheiden.The gates of Kidcity “Stutengarten” opened last Monday but only for registered citizens and many hardworking volunteers. The entrance was strictly monitored. The only possibilities for the big ones to get to know life in Kidcity are the weekly citizens festival on Saturdays or booking a guided tour with freshly trained young tour guides.
The “Stutengarten” workday begins with a morning meeting with all citizens where they hear about the latest news, where the mayor gets elected on the second day and where they get their first appointments with the job center. After the first day I picked up a young policeman, a car designer and a hard working soap boiler lady who were so full of enthusiasm. They couldn’t stop talking. Bank accounts with fantastic interest rates were opened or the first earned money was already spent on earrings, books, soaps, fries, fruit juices, ice-cream and other bits and pieces.
On the third day we had two employees of the telephone directory publisher and a puppet player at home and on the last day we got reports from the TV studio and the juice bar. There were more dates at the job center, more earrings, flowers and enthusiasm. The city anthem was sung the mayor praised for a salary increase of 5 Stuggis , penalties paid to the police, Stuggis donated to UNICEF and the soccer field tested.
Today finally the big ones could get a glimpse of the city. Too bad that it did not exist when we were at the Stutengarten-age. Two days in the brush factory , Creperie, as firefighters, in the garden center, as members of the town council or at the print shop sound like fun and could have given us completely different ideas. Let’s see what the guys are up for in week two.