Montag, 12. April 2010

Auf den Spuren August Mackes

Ende des vorletzten Jahrhunderts verheiratete sich August Mackes Schwester nach Kandern im Margräflerland und wurde in den Folgejahren so regelmäßig von ihrem kleinen Bruder besucht, dass dieser zahlreiche Spuren im kleinen Kandern hinterlassen hat.
"Der August Macke Rundweg führt zu den schönsten Winkeln Kanderns und folgt den Spuren zu wichtigen Plätzen und Motiven, die für Leben und Werk des Künstlers eine Rolle spielten. Die 10 Tafeln mit Bildreproduktionen und Textinformationen weisen auf biografische und künstlerische Beziehungen hin. Gehzeit ca. 1 Stunde"
Wir kamen uns vor wie auf Schatzsuche und Zeitreise zugleich.
Und bestimmt hat August Macke - wie wir - auch noch die weitere Umgebung Kanderns erkundet.
Zum Abschluss der kulturellen Jugendbildung ließen wir uns am Folgetag durch die ebenfalls spannende, derzeit stattfindende Ausstellung "August Macke privat" im Freiburger Kunstmuseum führen, wo auch das Bild der Kanderer Kirche im Original bestaunt werden kann. More Pics

Jungs erobern Freiburg

Mütter-Söhne-Ausflug nach Südbaden! Ausgesattet mit ein paar kniffeligen Fragen zum alten und neuen Freiburg ging's zum Ende der Osterferien auf Entdeckungsreise durch Freiburg.
For this year's trip of mothers and sons we went to the south part of the Black Forest with its capital Freiburg. The guys enjoyed discovering the old town by answering a bunch of tricky questions.
Dieser kahköpfige Herr sitzt über dem Schwabentor und zieht sich einen Dorn aus dem Fuß.
This guy is part of a old town gate. He is pulling out a thorn of his foot.
Eingang einer Bäckerei. Entrance to a backery.
Münsterblick

Montag, 5. April 2010

Ostermontagsbrunch

Einmal im Monat und an einzelnen Feiertagen kann man im Mercedes-Benz-Museums Restaurant ausgiebig brunchen, sofern man seine Wochenendplanungen bereits Wochen oder gar Monate im voraus festzulegen vermag. Der Ostermontag eignete sich da gar nicht so schlecht. Zumindest konnten wir uns den Termin gut merken und so traf sich die Familie ein weiteres Mal zum gemeinsamen Frühstück, Mittag- und eigentlich auch Abendessen, heute ohne Eiersuche. Als Zwischengang bot sich ein Rundgang durch das immer wieder sehenswerte Museum an und anschließend durfte weitergeschlemmt werden. The restaurant in the Mercedes-Benz-Museum offers a very lovely brunch once a month and sometimes on holidays but you have to make resevations weeks or even months before. Easter Monday seemed a good day since we were all able to remember the date we had this morning for a lot of fantastic food but no more eggs and egg hunts today. The perfect course in between was a stroll through the museum which is always worth seeing. You could return to your table and continue the feast. Nach dem ersten Weltkrieg mussten eine Zeit lang kleinere Brötchen gebacken werden. Es wurden Nähmaschinen und Fahrräder prozudiert.
After WWI they were forced to produce bicycles and sewing machines for a while.
Opa shows the right position.

Sonntag, 4. April 2010

Osterpunkte von Opa

Ein bisschen blass und windpockengeplagt, aber osterglücklich!
Thanks to Opa Super-P had to celebrate the Easter party with itchy chickenpox but still enjoying the search!

Und schon wieder ist ein Jahr vergangen

Im Gegensatz zu 2009 durften wir dieses Jahr ein bisschen Frühling genießen, auch wenn die Arbeit leider nicht weniger wurde und unser wundervolles Arbeitszimmer noch immer den gleichen Charme versprüht.
At least we could enjoy a little bit of spring this year though work was the same and our temporary office was as charming as last year.

Stuttgart by night


Samstag, 13. März 2010

Besänftigung des Wettergotts

Gut, wir wollten auch ein bisschen Schnee! Dafür hätten wir aber keine 320 km weit ins Paznauntal reisen müssen. Nach wie vor hat der Wettergott kein Einsehen mit Süddeutschland und es liegt die nächste geschlossene Schneedecke vor der Haustür. Was also tun, wenn man bei höchst widrigen Bedingungen in den österreichischen Alpen steckt und doch nur die Sonne sucht?
It's true, we wanted more snow. But this for it was not really necessary to drive all the way down to Austria for the weekend. We could have had the same right at the front door again. So what could we do there in the middle of the Austrian Alpes? Es war tatsächlich nicht mal daran zu denken den Berg, auf dem unsere nette Frühstückspension lag mit einem Fahrzeug ohne Schneeketten zu verlassen. Was blieb uns also anderes übrig, wenn wir den Tag nicht übellaunig im Bett verbringen wollten: Wanderstiefel schnüren und los. Und plötzlich kam Megaantiwanderin Simone doch tatsächlich auf die kuriose Idee, wir könnten die 10 km in die Après-Ski-Party-Metropole Ischgl zu Fuß angehen. Schließlich mussten wir alles tun, um den Wettergott wenigstens für unseren zweiten Tag in den Alpen positiv zu stimmen.
Our lovely Inn was almost on top of the village and there was no way to get out of there after our first night without a tire-chained car. But we also had our hinking boots! And when we came down to the village center my absolutely anti-hiking friend Simone suggested that we should walk all the way to the next village which is well known for being an after-skiing-party-hot-spot! Something must have been done to calm the weather god.
Wir haben es tatsächlich bis Ischgl-Ebene geschafft. Und auch das weitere Programm hatte mit Sicherheit den besten Einfluss. Zurück gab's zum Glück den Skibus, aber bis hinauf zur Frau Pöll war's auch noch mal ein Stück.
We almost made it until Ischgl and we are sure that also our following program had a lot of possitive influence on this god. There was a bus on the way back but there was still the steep way up to the inn.
Der traumhaft schöne Skisonntag danach war wirklich hart erarbeitet.
The following very lovely skiing Sunday had been quite hard work.